Und wieder war die Nacht kühl, aber wir haben es überlebt! Als erstes ging ich für uns 2 Cappucinos und 2 Schoggi-Gipfeli holen, damit wir den Tag wie gewohnt starten können.

Auch heute geniessen wir vor der nächsten Stadt-Besichgung zuerst noch etwas den Strand und liegen zwischen 10:00 und 14:00 in der Sonne. Als Abschluss gabs noch einen Eiskaffee in der Strandbar «Blue» des Camping-Platzes.

Heute geht es nach Labin, eine Ortschaft zwischen Pula und Opatija. Wikipedia schreibt folgendes: Labin ist Geburtsort des lutherischen Theologen Matthias Flacius. Hauptwirtschaftszweige waren vom 19. Jahrhundert bis nach dem Zweiten Weltkrieg die Landwirtschaft und der Kohlebergbau. Nach dem Niedergang des Bergbaus und der Schließung der letzten Kohlemine in Podlabin bildet seit den 1960er Jahren der Tourismus die Haupteinnahmequelle der Stadt. Sehenswert sind neben der dreischiffigen Stadtkirche Mariä Geburt, der Loggia (erbaut von 1601 bis 1603) und dem Stadttor (1687) die repräsentativen Wohnbauten (italienisch Palazzi) der Patrizierfamilien Scampicchio (1570), Francovich (16. Jahrhundert) und Lazzarini-Battiala (1717, heute Stadtmuseum).

Nach einem Rundgang durch die verwinkelte Altstadt, mit vielen kleinen Gassen, aber nicht so sehr gut erhaltenen Häusern, haben wir uns in den Garten des «Bistro Rumore» gesetzt. Schnell war klar, warum das Restaurant so gut besetzt war: die Pizzas und Burgers sahen super aus. Wir entschieden uns für Burger, welche ausgezeichnet geschmeckt haben.

Zurück im Glamping Zelt, heisst es, unser Gepäck «ready» für die Weiterreise machen und Cini’s Füsse vom Dreck der letzten Tage befreien. Mal schauen, wie die Temperaturen diese Nacht werden.

 

 

 

Adrian Arnold Kroatien Roadtrip